Tiere sind wie Engel, die uns ein kurzes Stück des Weges begleiten und uns zeigen, was Liebe ist.
Sie sind kleine Engel, von denen wir viel lernen können.
Danke dafür, Daniela

Über Ruhe zu Vertrauen zur Lösung
Tiere sind wie Engel, die uns ein kurzes Stück des Weges begleiten und uns zeigen, was Liebe ist.
Sie sind kleine Engel, von denen wir viel lernen können.
Danke dafür, Daniela
Ich habe ein paar liebe Trust Technique – Kolleginnen, und von Zeit zu Zeit treffen wir uns online. So geschehen heute. Gleich zwei von ihnen haben jetzt über zwei Jahre mit ihren Hunden – mal mehr, mal weniger intensiv – mit der Trust Technique gearbeitet. Ein Hund bellt andere Hunde an, die andere ist draußen so sehr in ihrer Welt, dass es nicht möglich ist, sie abzuleinen, da sie nicht hört. Nachdem beide die Situation akzeptierten wie sie ist und das Verhalten der Hunde nicht mehr persönlich nahmen, hat die Situation sich innerhalb kürzester Zeit schlagartig verändert – verbessert.
Also noch einmal: Akzeptanz ist der erste Schritt zur Veränderung :o)
Wenn ich mich in einer Situation befinde, die ich nicht will/mag, steigt meine Denkaktivität:
Ich will das nicht, wie sch… ist das denn jetzt wieder, warum immer ich, was soll das jetzt wieder.
Wenn die Denkaktivität steigt, können wir eine Situation nicht mehr objektiv beurteilen. Oftmals drehen wir uns im Kreis, unsere Gedanken wiederholen sich und wir kommen zu keiner Lösung – oder es dauert. Gegebenfalls ist diese Lösung dann auch nicht die beste, da wir emotional gehandelt/geurteilt haben.
Wenn ich jetzt loslasse und die Situation wirklich so akzeptiere wie sie nun mal ist, kann es passieren, dass ich frei werde. Meine Denkaktivität sinkt, da ich nicht mehr kämpfe. Und jetzt kommt mir sogar eine großartige Idee, wie ich mit dieser Situation umgehen kann, wie ich das beste aus dieser Situation machen kann. Diese Idee wäre sicher nicht gekommen, wenn meine Denkaktivität sich weiterhin bei ca 7-9 befunden hätte.
Ich habe genau diese Erfahrung gemacht, es funktioniert
Ich habe nicht gesagt, dass es einfach ist!
Ein Bezug zur Trust Technique:
Dein Hund bellt andere Hunde an. Das nervt dich ungemein. Ihr trefft einen Hund und schon denkst du: Jetzt geht das wieder los.
Eigentlich kannst du das ja gar nicht wissen, da du ja nicht in die Zukunft schauen kannst. Deine Gedanken erzählen es dir nur.
Probiere doch mal aus, deinen Hund so zu akzeptieren wie er ist: Er bellt andere Hunde an. Abgesehen davon, dass er sich aufregt und es laut ist passiert ja nichts (solange alle gesichert sind!). Wenn du die Situation akzeptierst, wird sich deine Denkaktivität senken. Und wir wissen ja, dass wir bei niedriger Denkaktivität eine Situation objektiv beurteilen können. Wenn du jetzt mit der Trust Technique gearbeitet hast und dein Hund Creative Reaction kennt (er weiß, dass du es bist, die ihm das gute, ruhige Gefühl gibt) fühlt er, dass du entspannt bist, kann an dieses Gefühl „andocken“ und seine Denkaktivität sinkt. Nun kann er die Situation objektiv beurteilen und stellt fest (2. Prinzip Realisation Learning), es gibt keinen Grund zu bellen.
Das zu erreichen ist möglich – wenn du übst!
„Akzeptanz ist der erste Schritt zur Veränderung.“
James French
An dieser Stelle werde ich in unregelmäßigen Abständen Bilder, Videos oder auch einfach nur meine Gedanken bezüglich der Trust Technique äußern.
Eigentlich wollten wir nur ein paar Fotos machen, dann wurde eine wunderschöne kurze Session daraus. Meine Position ist hier nicht perfekt :o).
Auf diesem Bild seht ihr ein entspanntes Pferd: Die Augen sind fast geschlossen. Er leckt, dass heißt, er akzeptiert, was ich gerade mache ( Creative Reaction, erstes Prinzip der Trust Technique).

Auf diesem Bild gähnt er sehr ausgelassen. Er gibt ggf. vorhandenen Stress ab. Das Ergebnis des ersten Prinzipes der Trust Technique – Creative Reaction = Ruhe (peace of mind) + achtsames Zuhören (mindful regard)
